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Einige Themen sind nicht nur für Erwachsene geeignet, auch Schulklassen könnten grosse Freude an die mit # markierte Themen haben.
 

"Wieso nur ich?" – (#) ein Abend mit einer One-Man-Show-Vortrags-Erzählung. Eine humorvolle, anekdotische, schauspielerische Vorstellung über die vier Temperamente – evtl. mit Klaviermusik. Siehe Zeitungsartikel und den Text anderswo.


"Zu viert bin ich eins" – einstündiger Unterhaltungsshow, wo wir durch Mimik, Musik, Anekdoten u.a. versuchen, über den Menschen – oder jedenfalls den Nachbarn – gründlich zu lachen. [Zurück]


„Edvard Grieg" – der norwegische Komponist romantischer Musik starb in 2oo7 vor 1oo Jahren. Hier wird aus seinem Leben erzählt, und etwa 13 kleine Klavierstücke werden vorgespielt- Ein Flügel oder ein gutes Klavier muss also vorhanden sein. [Zurück]


"Hans Christian Andersen" – (#) Sie kennen das hässliche Entlein, der Kaiser ohne Kleider usw. Aber wann haben Sie das letzte Mal einen Dänen gehört, wie er die Erzählungen – die eigentlich eher für Erwachsenen geeignet sind – vorliest? Viel Platz zum Lachen, Weinen und nachsinnen. [Zurück]


"Parcival und der Heilige Gral" – (#) die faszinierende Erzählung aus dem Mittelalter berichtet von Mut und Zweifel, Liebe und Verzweiflung, Ritterlichkeit und Kampf gegen das Böse – also von dem Leben aller Menschen. Sie ist aktuell wie noch nie. Unter Anderem sehr geeignet in einem Kirchenraum. [Zurück]
 
"Etwas Göttliches" – (#) etwas über die germanische Götter und ihr Wirken. Die Erzählungen von Odin, Thor, Frey, Loki usw. waren nicht feierlich und erhaben, sondern lustige Berichte über das 'Menschlich, allzu Menschliches' – Eifersucht, Neid, Gier, Liebe, Übermut, Rache, Mut – und viel Humor…..Auch ein Paar Sagen aus der frühen Wikingerzeit können erzählt werden. [Zurück]
 
„Mit oder ohne Horn?" – (#) die Wikinger waren im Mittelater überall gefürchtet. Sie waren aber auch Handelsleute, Bauern, Kunstliebhaber und Erzähler von grossen Sagen. Und sie hatten ja eine Vorgeschichte. Es wird von den Vorgängern – den Kimbrern und Teutonen – erzählt, von den Externsteinen, die so wichtig waren, von den fast unglaubigen Reisen – und einige ihre Sagen werden erzählt. [Zurück]
 
„Cuchulainn und The Tain" – (#) phantastische, keltisch/irische Mythen aus der Zeit vor dem Christentum, vor den Römern, den Wikingern und dem Impire. Wir lernen kennen: u.a. König Connor, Deirdre of the Sorrows und der grösste Held: Cuchulainn. [Zurück]


„Moses, Joseph und David" – (#) die Bibel ist reich an wunderbaren Erzählungen, die aber leider oft gar nicht erzählt werden. Wir hören eine oder mehrere Berichte aus dem Buch der Bücher. Wenn das Publikum daran Interesse hat, werden wir unterwegs eine Handvoll Gospels singen können, wie z.B. „Joshua Fit de Battle" und „Oh Mary, Don't You Weep", wenn ein Klavier vorhanden ist. [Zurück]
 
„Das Märchen" – (#) Goethes Märchen von der Schlange und der Lilie gehört zum Schönsten – aber auch zum Merkwürdigsten der deutschen Litteratur. Das Märchen wird erzählt, und als Rahmen werden Klavierstücke Schuberts letztem Lebensjahr gespielt – wenn da ein Instrument vorhanden ist.[Zurück]
 
"Die Pubertät" – von den Kennzeichen dieses Alters, von der Entwicklung in den Kindheits- und Jugendaltersstufen - mit illustrierenden Beispielen aus der Kunstgeschichte: Etwas über die Entwicklung der Menschendarstellung. [Zurück]
 
„Wie geht es denn den kleinen?" – einige provozierende Warums dazu, was wir Erwachsenen so mit den Kindern zu Hause und in der Schule machen. Sollen sie: Glücklich werden, frei werden, effektiv werden, Steuerzahler werden, den Stolz der Eltern und der Nation werden – oder? [Zurück]
 
"Zwei Erzählungen von lebendigen Menschen" – (#) von Johannes Brahms und/oder G.F.Händel, zwei Giganten in der Musikgeschichte. Gefühlvolle Erzählungen von ungewöhnlichen Lebensgeschichten. Einige Klavierbeispiele werden vorgeführt.[Zurück]
 
„Mozart" – (#) ist ja in 2oo6 ordentlich gefeiert worden. Viele Leute haben es aber nicht ganz mitbekommen – wer war er, und stimmt es wirklich mit dem berühmten Mozart-Effekt. Es wird von seinem Leben berichtet, und es wird einige Klavierstücke gespielt, z.B. aus der A-Dur-Sonate und der d-moll-Phantasie. [Zurück]

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